
Die IFS aus HR VIEW – Work-Life-Balance & Zukunftssicherheit
Teil II: IFS als Arbeitgeber & Work/Life-Balance
Christoph M. sitzt vor seinem Bildschirm und grübelt. Irgendwie ist die Stimmung im Büro nicht mehr so, wie es früher einmal war. Die Vorgesetzte nervt ihn, ist ständig gereizt und macht Christoph den Arbeitsalltag richtig mühsam. Zusätzlich hat er überhaupt keine Zeit mehr für seine Familie und seine Hobbies.
Eine wichtige Frage: Job wechseln oder nicht?
Im Internet liest er von der IFS und deren Möglichkeiten als Arbeitgeber und überlegt.
- Gleitzeit, wo es geht ohne Kernzeiten
- Zeitausgleich auch für ganze Tage, wenn der Urlaub großteils verbraucht/verplant ist
- Homeoffice
- Wunschfirmenhandy mit Aufpreis
- jährlich 2x Mitarbeitergespräch mit Zielvereinbarungen
- wöchentliche Besprechungen
- jährlicher Infoabend zum Geschäftsjahr und Ausblick auf kommende Ziele
Die IFS macht es einfach: attraktiv
Christoph ist sehr ambitioniert, Homeoffice ist „dank“ Corona bei vielen Unternehmen mittlerweile gang und gäbe. Er liest weiter:
- wöchentlich frischer Obstkorb
- Teambuilding/Outdoortag
- Weihnachtsfeier
- Sportveranstaltungen (z.B. Businessrun, Copa Real)
- Papamonat
- finanzielle Unterstützung bei Weiterbildung
- Top Verkehrsanbindung
- Neues Büro mit Darts, Tischfußball
- uvm.
Christoph denkt weiter. Will er sich ernsthaft hier noch ins Büro quälen, wenn bei der IFS die zusätzlichen Benefits genau seinen Vorstellungen entsprechen?
Vielleicht probiert er einfach mal was Neues aus? Und Gleitzeit in Kombination mit Homeoffice wäre definitiv unschlagbar. Damit kann er endlich seinem Hobby, dem Fußballspielen mehr nachkommen.
Stand da nicht auch irgendetwas von „Copa Real“, dem Fußballturnier? Am besten, er ruft doch gleich bei der IFS an.